Tierische Unterstützung in der Ergotherapie
Was ist tiergestützte Therapie?
Die tiergestützte Therapie ergänzt ergotherapeutische Behandlungen durch den gezielten Einsatz eines speziell ausgebildeten Therapiebegleithundes. Der Kontakt zum Tier schafft Nähe, Motivation und Vertrauen – und kann emotionale, soziale und motorische Fähigkeiten nachhaltig fördern.
Für wen ist die Therapie geeignet?
Die tiergestützte Therapie eignet sich für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senior:innen – überall dort, wo Motivation, Vertrauen und positive Erfahrungen Heilungsprozesse unterstützen können.
Wie wirkt die Therapie?
Tiere wirken unmittelbar auf den Menschen: Sie senken Stress, fördern Konzentration und schaffen positive Erlebnisse. In der Therapie werden Elemente aus Sensomotorik, Kommunikation, Interaktion und Lernpsychologie kombiniert, um Körper und Geist ganzheitlich zu aktivieren.
Einsatzbereiche
Die tiergestützte Therapie kann bei vielen Krankheitsbildern helfen
- ADS / ADHS und Aufmerksamkeitsstörungen
- Autismus-Spektrum-Störungen und Mutismus
- Psychischen Erkrankungen (z. B. Depressionen, Angststörungen, Essstörungen)
- Störungen des Sozialverhaltens
- Sprach-, sensorischen und motorischen Einschränkungen
- Neurologischen Erkrankungen (z. B. Schlaganfall, Demenz)
Positive Effekte
Die tiergestützte Therapie kann bei vielen Krankheitsbildern helfen
- Mehr Ausdauer und Konzentration
- Gestärktem Selbstwertgefühl
- Besserer sozialer Interaktion
- Emotionaler Stabilität und weniger Ängsten
- Verbesserter Motorik und Wahrnehmung
- Erhalt der Selbstständigkeit im Alltag
Racker
Unser Therapiebegleithund
Racker ist zertifiziert ausgebildet und geprüft und wird gezielt in die Therapie integriert – immer mit Rücksicht auf das individuelle Ziel, das Alter und die Bedürfnisse der Klient:innen.

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